Ratgeber
Vertrieb lernen: Wissen aus der Praxis
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BATNA: Bedeutung, Ermittlung in 4 Schritten und Einsatz im Vertrieb
BATNA steht für „Best Alternative to a Negotiated Agreement“, also die beste Alternative, die Ihnen bleibt, wenn eine Verhandlung ohne Einigung endet. Der Begriff stammt von Roger Fisher und William Ury („Getting to Yes“, 1981). Die BATNA bestimmt, ab wann ein Angebot schlechter ist als der Abbruch, und damit Ihre tatsächliche Verhandlungsmacht.
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Verkaufen & Akquise8 Min.Bedarfsanalyse im Vertrieb: Ablauf, Fragen und Checkliste
Die Bedarfsanalyse ist die Phase im Verkaufsgespräch, in der Sie mit gezielten Fragen herausfinden, was Ihr Gegenüber wirklich braucht: Ausgangslage, Ziele, Probleme, Entscheidungskriterien und Rahmenbedingungen. Sie steht vor der Präsentation des Angebots. Eine gute Bedarfsanalyse sorgt dafür, dass Ihr Angebot passt, und nimmt viele spätere Einwände vorweg.
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Kundenservice9 Min.Beschwerdemanagement: Prozess, Ziele, Kennzahlen und Gesprächsführung
Beschwerdemanagement ist das systematische Vorgehen eines Unternehmens, um Beschwerden von Kunden anzuregen, anzunehmen, zu bearbeiten, zu beantworten und auszuwerten. Ziel ist, unzufriedene Kunden zu halten und aus ihren Hinweisen Verbesserungen abzuleiten. Nach Stauss und Seidel besteht der Prozess aus einem direkten Teil mit Kundenkontakt und einem indirekten Teil zur Auswertung.
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Verkaufen & Akquise8 Min.Cross-Selling im B2B-Vertrieb: Definition, Beispiele, Vorgehen
Cross-Selling bedeutet, einem bestehenden Kunden ergänzende Produkte oder Leistungen anzubieten, die zu seinem bisherigen Kauf passen. Anders als beim Upselling geht es nicht um eine höherwertige Variante, sondern um eine sinnvolle Ergänzung. Im B2B-Vertrieb gelingt Cross-Selling, wenn das Angebot aus einem erkannten Bedarf des Kunden entsteht und nicht aus dem Produktkatalog.
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Führung & Change8 Min.Delegieren: Aufgaben richtig abgeben – Stufen, Gespräch, Fehler
Delegieren heißt, eine Aufgabe samt den nötigen Befugnissen und der Verantwortung für das Ergebnis an Mitarbeitende zu übertragen. Die Führungsverantwortung bleibt dabei bei der Führungskraft. Gut delegiert ist eine Aufgabe, wenn Ziel, Spielraum, Termin und Rückmeldepunkte vorab geklärt sind und die Person zur Aufgabe passt.
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Präsentieren & Auftreten8 Min.Elevator Pitch: Aufbau, Vorlage und Beispiele für den Vertrieb
Ein Elevator Pitch ist eine kurze, frei gesprochene Vorstellung einer Person, eines Unternehmens oder eines Angebots. Er dauert etwa 30 bis 60 Sekunden – so lange wie eine Fahrt im Aufzug. Ein guter Elevator Pitch benennt ein Problem der Zielgruppe, die eigene Lösung, ihren Nutzen und endet mit einer Frage oder einem nächsten Schritt.
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Sales Coaching8 Min.Feedback geben: Regeln, Modelle und Beispiele für Führungskräfte
Gutes Feedback beschreibt ein konkretes Verhalten, benennt seine Wirkung und schließt mit einem Wunsch oder einer Frage für die Zukunft. Es kommt zeitnah, ist beobachtbar statt wertend und wird als Ich-Botschaft formuliert. Modelle wie das SBI-Modell des Center for Creative Leadership geben dafür eine einfache Struktur: Situation, Verhalten, Wirkung.
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Verkaufen & Akquise8 Min.Fragetechniken im Verkaufsgespräch: Arten und Beispielsätze
Fragetechniken im Verkaufsgespräch sind gezielt eingesetzte Fragearten, mit denen Sie Informationen gewinnen, das Gespräch lenken und Entscheidungen vorbereiten. Die wichtigsten sind offene, geschlossene, Alternativ-, Rück-, hypothetische und Kontrollfragen. Welche Frage passt, hängt von der Gesprächsphase ab: Offene Fragen öffnen die Bedarfsanalyse, geschlossene und Alternativfragen führen zum Abschluss.
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Führung & Change8 Min.Führungsstile: Modelle, Vor- und Nachteile im Vergleich
Ein Führungsstil beschreibt das wiederkehrende Verhalten, mit dem eine Führungskraft Mitarbeitende steuert, beteiligt und unterstützt. Die bekanntesten Modelle stammen von Kurt Lewin (autoritär, kooperativ, Laissez-faire), Tannenbaum und Schmidt (Kontinuum mit sieben Stufen), Burns und Bass (transaktional, transformational) sowie Hersey und Blanchard (situativ). Keiner dieser Stile passt in jeder Lage.
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Sales Coaching8 Min.GROW-Modell: Phasen, Coaching-Fragen und Einsatz im Vertrieb
Das GROW-Modell ist ein Gesprächsmodell für Coaching mit vier Phasen: Goal (Ziel), Reality (Ist-Situation), Options (Möglichkeiten) und Will (Wille und nächste Schritte). Bekannt wurde es durch John Whitmores Buch „Coaching for Performance“ von 1992. Führungskräfte im Vertrieb nutzen es, um Mitarbeitende mit Fragen statt Anweisungen zu eigenen Lösungen zu führen.
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Verkaufen & Akquise8 Min.Kaltakquise im B2B-Vertrieb: Ablauf, Leitfaden und Rechtliches
Kaltakquise ist die erste Kontaktaufnahme mit potenziellen Kunden, zu denen noch keine Geschäftsbeziehung besteht – meist per Telefon, im B2B-Vertrieb oft ergänzt durch Brief oder Besuch. Ziel ist selten der sofortige Abschluss, sondern ein vereinbarter Folgetermin. Gute Kaltakquise folgt einem Leitfaden, beginnt mit Recherche und beachtet die Grenzen des Wettbewerbsrechts.
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Vertriebssteuerung & Prozesse8 Min.Key Account Management: Auswahl, Aufgaben und Account-Plan
Key Account Management ist die systematische Betreuung der Kunden, die für ein Unternehmen strategisch am wichtigsten sind. Statt einzelne Aufträge zu verfolgen, plant ein Key Account Manager die Entwicklung des gesamten Kunden über mehrere Jahre. Grundlage sind klare Auswahlkriterien, ein schriftlicher Account-Plan und Beziehungen zu allen Personen, die beim Kunden mitentscheiden.
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Präsentieren & Auftreten8 Min.Körpersprache im Vertrieb: Wirkung in Präsentation und Kundentermin
Körpersprache umfasst alle nicht sprachlichen Signale eines Menschen: Haltung, Gestik, Mimik, Blickkontakt, Stimme und den Umgang mit Raum. Im Vertrieb und bei Präsentationen entscheidet sie mit darüber, ob Ihr Gegenüber Ihnen Kompetenz und Glaubwürdigkeit zuschreibt. Wirksam ist Körpersprache, wenn sie zum Gesagten passt. Signale des Gegenübers sollten Sie als Anlass für Fragen nutzen, nicht als sichere Deutung.
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Kundenservice7 Min.Kundenzufriedenheit: Definition, Messung und Maßnahmen im Service
Kundenzufriedenheit ist das Ergebnis eines Vergleichs: Ein Kunde stellt seine Erwartungen der tatsächlich erlebten Leistung gegenüber. Wird die Erwartung erfüllt oder übertroffen, ist er zufrieden, sonst unzufrieden. Unternehmen messen Kundenzufriedenheit meist mit Kennzahlen wie CSAT, Net Promoter Score und Customer Effort Score und steigern sie vor allem über verlässliche Abläufe im Kundenservice.
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Präsentieren & Auftreten8 Min.Lampenfieber: Ursachen und was vor und während des Auftritts hilft
Lampenfieber ist die Anspannung vor und während eines Auftritts – etwa vor einer Präsentation, einem Vortrag oder einem wichtigen Kundentermin. Es ist eine normale Stressreaktion des Körpers mit Herzklopfen, feuchten Händen oder zittriger Stimme. Gründliche Vorbereitung, ein sicherer Einstieg, ruhiges Atmen und Übung unter echten Bedingungen helfen, die Anspannung in Konzentration zu verwandeln.
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Vertriebssteuerung & Prozesse8 Min.Lead Management im B2B: Prozess, Scoring und Übergabe
Lead Management ist der Prozess, mit dem ein Unternehmen Interessenten erfasst, bewertet und bis zur Übergabe an den Vertrieb begleitet. Er umfasst Leadgenerierung, Qualifizierung, Lead Scoring, Übergabe und Lead Nurturing. Ziel ist, dass der Vertrieb seine Zeit in Kontakte mit echtem Bedarf investiert und kein Interessent unbearbeitet liegen bleibt.
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Führung & Change8 Min.Mitarbeitergespräch: Arten, Vorbereitung, Ablauf und Leitfragen
Ein Mitarbeitergespräch ist ein geplantes Vier-Augen-Gespräch zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden außerhalb des Tagesgeschäfts. Es dient dazu, Leistung und Zusammenarbeit zu reflektieren, Ziele zu vereinbaren und die Entwicklung zu planen. Gut vorbereitet folgt es einem klaren Ablauf, lässt die mitarbeitende Person zuerst sprechen und endet mit schriftlich festgehaltenen Vereinbarungen.
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Verhandeln & Preise8 Min.Preisverhandlung führen: Vorbereitung, Ablauf und typische Fehler
Eine Preisverhandlung führen Sie erfolgreich, wenn Sie Ihren Verhandlungskorridor vorher festlegen, den Preis mit dem Nutzen für den Kunden verbinden und Zugeständnisse nur gegen Gegenleistung machen. Der Ablauf folgt fünf Phasen: Vorbereitung, Eröffnung, Klärung der Interessen, Austausch von Angeboten und Abschluss. Die meisten Fehler entstehen in der Vorbereitung, nicht im Gespräch.
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Kundenservice8 Min.Reklamationsmanagement: Ablauf, Gesprächsleitfaden und Kulanz
Reklamationsmanagement ist der geregelte Umgang eines Unternehmens mit Mängelanzeigen von Kunden – von der Annahme über die Prüfung bis zur Lösung und Auswertung. Anders als eine Beschwerde bezieht sich eine Reklamation auf einen konkreten Mangel an Produkt oder Leistung. Gutes Reklamationsmanagement löst den Einzelfall fair und beseitigt die Ursache, damit derselbe Fehler nicht wiederkehrt.
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Vertriebssteuerung & Prozesse9 Min.Sales Funnel im B2B: Phasen, Kennzahlen und Engpässe erkennen
Ein Sales Funnel, deutsch Verkaufstrichter, bildet ab, wie aus vielen Erstkontakten über mehrere Phasen wenige Kunden werden. Im B2B-Vertrieb reichen die Phasen meist vom Lead über das Erstgespräch und das Angebot bis zum Abschluss. Wer die Konversionsrate zwischen den Phasen misst, sieht, wo Verkaufschancen verloren gehen, und kann dort gezielt ansetzen.
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Verkaufen & Akquise7 Min.SPIN Selling: Die Fragemethode nach Neil Rackham mit Beispielen
SPIN Selling ist eine Fragemethode für komplexe Verkaufsgespräche, die Neil Rackham 1988 in seinem gleichnamigen Buch beschrieben hat. SPIN steht für vier Fragetypen: Situation, Problem, Implication und Need-payoff. Sie führen den Kunden von seiner Ausgangslage über seine Probleme und deren Folgen bis zum Nutzen einer Lösung – sodass er den Bedarf selbst formuliert.
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Sales Coaching8 Min.Training on the Job: Definition, Methoden und Ablauf im Vertrieb
Training on the Job ist Lernen am eigenen Arbeitsplatz während der regulären Tätigkeit. Mitarbeitende üben echte Aufgaben unter Anleitung, etwa durch Unterweisung, Job Rotation, Shadowing oder begleitete Termine. Im Vertrieb heißt das meist: Eine Führungskraft oder ein Trainer begleitet Kundentermine, bespricht sie vor und nach und gibt direktes Feedback.
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Kundenservice7 Min.Upselling: Definition, Beispiele und Formulierungen für den Service
Upselling bedeutet, einem Kunden statt des angefragten Produkts eine höherwertige Variante oder ein Upgrade anzubieten, das seinen Bedarf besser erfüllt. Typisch sind ein größeres Paket, eine längere Laufzeit oder eine Premium-Ausführung. Upselling funktioniert im Kundenservice wie im Vertrieb – vorausgesetzt, das Angebot folgt aus dem Bedarf des Kunden und nicht aus dem Umsatzziel.
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Verhandeln & Preise8 Min.Verhandlungstechniken: 6 Methoden und Gegenstrategien im Vertrieb
Verhandlungstechniken sind bewährte Vorgehensweisen, mit denen Sie eine Verhandlung strukturieren und beeinflussen. Im Vertrieb zählen dazu eigene Techniken wie der Preisanker, die Paketlösung, Wenn-dann-Angebote und die bewusste Pause. Ebenso wichtig ist es, Taktiken des Einkaufs wie die Salamitaktik oder Good Guy/Bad Guy zu erkennen und mit einer passenden Gegenstrategie zu beantworten.
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Vertriebssteuerung & Prozesse7 Min.Vertriebskennzahlen: Die wichtigsten KPIs im Vertrieb mit Formel
Vertriebskennzahlen sind messbare Werte, mit denen ein Unternehmen Leistung und Entwicklung seines Vertriebs steuert. Zu den wichtigsten KPIs im Vertrieb gehören Abschlussquote, Pipeline-Wert, gewichtete Pipeline, Länge des Sales Cycle und Kundenwert. Aussagekräftig wird die Steuerung, wenn Frühindikatoren wie Termine und Angebote mit Spätindikatoren wie Umsatz und Deckungsbeitrag kombiniert werden.
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Vertriebssteuerung & Prozesse8 Min.Vertriebsstrategie entwickeln: Bestandteile, Schritte, Umsetzung
Eine Vertriebsstrategie legt fest, welche Kunden ein Unternehmen über welche Kanäle mit welchem Wertversprechen gewinnen will und welche Ressourcen es dafür einsetzt. Sie besteht aus fünf Bausteinen: Zielkunden, Wertversprechen, Vertriebskanäle, Ressourcen und Kennzahlen. Wirksam wird sie erst, wenn das Vertriebsteam sie versteht und im Alltag danach handelt.
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Führung & Change7 Min.Zeitmanagement-Methoden: 6 Ansätze im Vergleich
Zeitmanagement-Methoden sind Techniken, mit denen Sie Aufgaben priorisieren, planen und konzentriert erledigen. Zu den bekanntesten gehören die Eisenhower-Matrix, die ALPEN-Methode, das Pareto-Prinzip, die Pomodoro-Technik, Time-Blocking und Getting Things Done. Jede Methode löst ein anderes Problem – welche passt, hängt davon ab, ob Ihnen Prioritäten, Planung oder Fokus fehlen.
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Verkaufen & Akquise9 Min.Einwandbehandlung im Vertrieb: Methoden, Beispiele, typische Fehler
Einwandbehandlung ist die Gesprächstechnik, mit der Vertriebsmitarbeitende auf Bedenken ihres Gegenübers reagieren – etwa zu Preis, Zeitpunkt oder Anbieterwechsel. Ziel ist nicht, den Einwand zu widerlegen, sondern seinen Kern zu klären und gezielt zu beantworten. Ein Ablauf in fünf Schritten gibt dabei Struktur: zuhören, würdigen, nachfragen, antworten und rückversichern.
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Verhandeln & Preise9 Min.Harvard-Konzept: 4 Prinzipien, Beispiel und Grenzen im Vertrieb
Das Harvard-Konzept ist eine Methode des sachbezogenen Verhandelns, die Roger Fisher und William Ury 1981 im Buch „Getting to Yes“ beschrieben haben. Sie beruht auf vier Prinzipien: Menschen und Probleme trennen, Interessen statt Positionen verhandeln, Optionen zum beiderseitigen Vorteil entwickeln und neutrale Kriterien nutzen. Ziel ist eine tragfähige Einigung, die die Geschäftsbeziehung nicht beschädigt.
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Führung & Change9 Min.Situatives Führen: Die 4 Führungsstile nach Hersey und Blanchard
Situatives Führen ist ein Führungsmodell, das Paul Hersey und Ken Blanchard Ende der 1960er-Jahre entwickelt haben. Es besagt, dass es keinen allgemein besten Führungsstil gibt: Führungskräfte passen ihr Verhalten an den Reifegrad der Mitarbeitenden für eine bestimmte Aufgabe an. Daraus ergeben sich vier Stile – Anweisen, Überzeugen, Beteiligen und Delegieren.
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Ratgeber nach Themen
Verkaufen & Akquise
Der Ratgeber Verkaufen & Akquise erklärt die Techniken, mit denen Vertriebsteams Kundengespräche führen und Aufträge gewinnen: Gesprächseröffnung, Bedarfsanalyse, Einwandbehandlung, Nutzenargumentation und Abschluss. Die Beiträge richten sich an Mitarbeitende im Innen- und Außendienst, die Neukunden gewinnen und Bestandskunden ausbauen – am Telefon, per Video und vor Ort.
6 Artikel
Verhandeln & Preise
Der Verhandlungs-Ratgeber zeigt, wie Sie Preisgespräche vorbereiten, Ihre Verhandlungsposition stärken und Preise auch gegenüber professionellen Einkaufsabteilungen durchsetzen. Die Beiträge übersetzen bekannte Modelle wie das Harvard-Konzept in den Vertriebsalltag – von der Preisanpassung beim Bestandskunden über das Jahresgespräch bis zum Umgang mit typischen Einkaufstaktiken.
4 Artikel
Sales Coaching
Im Ratgeber Sales Coaching erfahren Führungskräfte und Coaches, wie sie Vertriebsmitarbeitende im Tagesgeschäft entwickeln: mit Gesprächsbegleitung, Feedback direkt nach dem Kundentermin und Training on the Job. Die Beiträge zeigen, wie Inhalte aus Trainings im Arbeitsalltag ankommen und wie Sie Fortschritte im Team sichtbar machen.
3 Artikel
Vertriebssteuerung & Prozesse
Der Ratgeber Vertriebssteuerung & Prozesse behandelt die Strukturen hinter einem planbaren Vertrieb: Vertriebsprozesse, Kennzahlen im Vertrieb, Lead- und Opportunity-Management sowie die Steuerung des Sales Funnels. Die Beiträge richten sich an Geschäftsführung und Vertriebsleitung, die Vertriebsaktivitäten priorisieren, Schnittstellen klären und Ergebnisse messbar machen wollen.
5 Artikel
Führung & Change
Der Führungs-Ratgeber erklärt Führungsmodelle, Gesprächstechniken und Werkzeuge für Veränderungsprozesse – vom situativen Führen über das Mitarbeitergespräch bis zu Teamentwicklung und Change-Management. Die Beiträge unterstützen neue und erfahrene Führungskräfte dabei, Mitarbeitende zu entwickeln, Veränderungen zu begleiten und mit Druck und Unsicherheit souverän umzugehen.
5 Artikel
Kundenservice
Der Ratgeber Kundenservice zeigt, wie Serviceteams Reklamationen lösen, Beschwerden zur Chance für die Kundenbindung machen und im Servicegespräch zusätzlichen Bedarf erkennen. Die Beiträge richten sich an Mitarbeitende im Kundendienst und an Teamleitungen, die Kundenorientierung im Alltag stärken und belastbare Kundenbeziehungen aufbauen wollen.
4 Artikel
Präsentieren & Auftreten
Der Ratgeber Präsentieren & Auftreten hilft Ihnen, Vorträge, Präsentationen und Moderationen wirkungsvoll vorzubereiten und souverän zu halten. Die Beiträge behandeln Storyline und Botschaft, Körpersprache und Stimme, den Umgang mit Lampenfieber und mit schwierigen Publikumsfragen – für den Auftritt im Kundentermin ebenso wie auf der Bühne.
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