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Führungskraft erklärt dem Team etwas am Whiteboard

Führung & Change · Coaching-Kompetenz

Train the Coach: die Führungskraft als Coach ihrer Mitarbeitenden

Jahre Erfahrung
20+
Jahre Erfahrung
Trainings pro Jahr
170+
Trainings pro Jahr
Leistungsbereiche
7
Leistungsbereiche
Gründer, ein Team
3
Gründer, ein Team
  • Mindset
  • Methodik
  • Abschluss
  • Führung
  • Wachstum
  • Haltung
  • Transfer

Ausgangssituation

Woran Sie es merken

Viele Führungskräfte lösen Probleme in ihrem Team am schnellsten selbst – und werden genau dadurch zum Engpass.

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Jede Frage landet bei ihnen, Mitarbeitende warten auf Anweisungen, Entwicklung findet nur in Seminaren statt. Externe Trainings verpuffen, weil im Alltag niemand das Gelernte aufgreift und begleitet. Für Unternehmen heißt das: Know-how bleibt an wenigen Personen hängen, und Weiterbildungsbudgets wirken kürzer als geplant. Führungskräfte mit Coaching-Kompetenz setzen genau hier an: Sie entwickeln ihre Mitarbeitenden dort, wo Leistung entsteht – im Tagesgeschäft.

  1. 01

    Die Führungskraft beantwortet täglich Fragen, die das Team selbst lösen könnte.

  2. 02

    Nach einem externen Training fällt das Team schnell in alte Muster zurück, weil niemand nachfasst.

  3. 03

    Talente bleiben unentdeckt, weil im Alltag keine Zeit für Entwicklungsgespräche bleibt.

  4. 04

    Erfahrene Fachkräfte geben Wissen nur durch Vormachen weiter – Neue schauen zu, statt selbst zu handeln.

  5. 05

    Mitarbeitende übernehmen wenig Verantwortung, weil die Führungskraft ohnehin eingreift.

  6. Kommt Ihnen bekannt vor? Lassen Sie uns sprechen.

Für wen

  • Führungskräfte aller Ebenen, die Mitarbeitende gezielt entwickeln wollen
  • Vertriebsleitungen, die ihr Team nach Kundengesprächen begleiten und coachen
  • Team- und Schichtleitungen mit Verantwortung für die Einarbeitung
  • Ausbildungsverantwortliche, Mentorinnen und Mentoren sowie interne Trainerinnen und Trainer
  • Führungskräfte nach der Advanced-Stufe, die Coaching vertiefen wollen

Trainingsinhalte

Inhalte: Train the Coach

  1. Die Rolle der Führungskraft als Coach

    Coaching ist nicht in jeder Situation die richtige Wahl. Die Teilnehmenden klären, wann sie anleiten, beraten oder coachen, und wie sie die Doppelrolle aus Vorgesetzten und Coach gegenüber ihren Mitarbeitenden transparent machen. Leitgedanke: Mitarbeitende sollen Lösungen künftig selbst finden, statt bei jeder Frage auf die Führungskraft zu warten.

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  2. Mit Fragen führen: der Aufbau eines Coaching-Gesprächs

    Gute Fragen ersetzen fertige Antworten. Die Teilnehmenden lernen offene, lösungsorientierte und zirkuläre Fragetechniken sowie einen klaren Gesprächsaufbau, etwa nach dem GROW-Modell: Ziel, Ist-Situation, Optionen, nächste Schritte. Geübt wird in kurzen Coaching-Sequenzen von 10 bis 20 Minuten, die in den Arbeitsalltag passen – zwischen zwei Terminen, nach einem Kundengespräch oder am Ende eines Projektabschnitts.

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  3. Potenziale und Entwicklungsbedarfe erkennen

    Wer coacht, muss genau hinsehen. Die Teilnehmenden lernen, Stärken und Entwicklungsbedarfe ihrer Mitarbeitenden systematisch zu beobachten, konkret zu beschreiben und gemeinsam mit ihnen in Entwicklungsziele zu übersetzen. Hilfreich ist ein einfaches Beobachtungsraster, das die Führungskraft im Alltag nutzt, etwa nach Kundengesprächen, Präsentationen oder Projektbesprechungen. So werden Stärken gezielt ausgebaut, statt nur Schwächen zu korrigieren.

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  4. Entwicklungsfeedback, das weiterbringt

    Entwicklungsfeedback zielt auf Lernen, nicht auf Bewertung. Die Teilnehmenden üben, Beobachtungen konkret zu benennen, ihre Wirkung zu beschreiben und Mitarbeitende zur eigenen Reflexion anzuregen, damit diese selbst erkennen, was sie beim nächsten Mal anders machen. Der Unterschied zum Beurteilungsgespräch wird dabei bewusst sichtbar gemacht. Geübt wird mit Situationen, die die Teilnehmenden aus ihrem Alltag mitbringen.

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  5. Wissen weitergeben, das hängen bleibt

    Erfahrene Kräfte zeigen gern, wie es geht – die anderen schauen zu. Die Teilnehmenden lernen, Wissen in kleinen Schritten zu vermitteln, Mitarbeitende selbst handeln zu lassen und erst danach gemeinsam auszuwerten. So lernen Mitarbeitende direkt bei der Arbeit statt im Seminarraum, und neue Teammitglieder werden schneller selbstständig.

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  6. Eigenverantwortung stärken

    Ziel von Coaching sind Mitarbeitende, die sich selbst weiterentwickeln. Die Teilnehmenden lernen, Reflexion anzustoßen, Lernziele gemeinsam festzulegen und die Verantwortung für die Umsetzung bewusst bei den Mitarbeitenden zu lassen – auch wenn es anfangs schneller ginge, selbst einzugreifen. Sie üben, eigene Lösungsideen zurückzuhalten und stattdessen nachzufragen, was die Person selbst schon versucht hat.

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  7. Coaching-Routinen für den Alltag

    Verhalten ändert sich nicht nach einem einzigen Gespräch. Die Teilnehmenden planen feste Coaching-Routinen, etwa kurze Nachbesprechungen nach Kundenterminen oder Projektschritten, und begleiten Entwicklung über Wochen. Zwischen den Modulen coachen sie ihre eigenen Mitarbeitenden und werten die Erfahrungen in der Gruppe aus. Auf Wunsch begleitet ein Mindshifter-Coach diese Gespräche im Rahmen von Training on the Job.

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Ablauf

So läuft die Zusammenarbeit ab

Vom Erstgespräch bis zur Wirkung im Alltag. Mehr zu unserem Ansatz
  1. 1

    Bedarfsanalyse

    Anlass, Ausgangslage und Ziele gemeinsam klären.

  2. 2

    Konzept und Customizing

    Module und Fälle aus Ihrem Unternehmen.

  3. 3

    Training und Coaching

    Kurze Impulse, viel Übung, Praxisaufgaben im Team.

  4. 4

    Transfer und Auswertung

    Follow-ups, Coaching und gemeinsame Auswertung.

Lernziele

Was danach anders ist

Nach dem Training können Ihre Mitarbeitenden …

  • 01

    … erkennen, wann Coaching passt und wann klare Anleitung gefragt ist

  • 02

    … kurze Coaching-Gespräche im Arbeitsalltag strukturiert führen

  • 03

    … Mitarbeitende mit offenen Fragen dabei unterstützen, Lösungen selbst zu entwickeln

  • 04

    … Stärken und Entwicklungsbedarfe ihrer Mitarbeitenden erkennen und beschreiben

  • 05

    … Entwicklungsfeedback geben, das zum Nachdenken anregt, statt zu bewerten

  • 06

    … Wissen so weitergeben, dass Mitarbeitende selbst handeln

  • 07

    … Lernfortschritte begleiten und den Transfer von Trainings in den Alltag sichern

Formate

Formate und Dauer

  • Inhouse-Präsenz

    Dauer
    2 Module à 2 Tage
    Gruppe
    6–10 Teilnehmende
    Ort
    Bei Ihnen im Haus oder in einem Tagungsraum
  • Training on the Job

    Dauer
    In der Regel 1 Tag je Führungskraft
    Gruppe
    Einzelbegleitung
    Ort
    Im Arbeitsalltag, auch bei Kundenterminen
  • Online live

    Dauer
    Follow-up-Module à 2–3 Stunden
    Gruppe
    6–10 Teilnehmende
    Ort
    Virtueller Trainingsraum

Dauer, Gruppengröße und Ablauf stimmen wir im Erstgespräch auf Ihr Vorhaben ab.

FAQ

Häufige Fragen: Train the Coach

Was bedeutet Train the Coach?

Train the Coach bedeutet, Führungskräfte und andere Verantwortliche zu befähigen, ihre Mitarbeitenden selbst zu coachen. Im Unterschied zu Train the Trainer, bei dem es um die Vermittlung von Inhalten an Gruppen geht, steht hier die Begleitung einzelner Personen in ihrer Entwicklung im Mittelpunkt. Die Führungskraft wird so zum Coach im Arbeitsalltag. Coaching-Grundlagen aus der Advanced-Stufe sind hilfreich, werden aber nicht vorausgesetzt.

Können Führungskräfte zugleich Vorgesetzte und Coaches sein?

Ja, Führungskräfte können ihre Mitarbeitenden coachen, wenn sie die beiden Rollen transparent trennen. Im Coaching-Gespräch geht es um Entwicklung, nicht um Beurteilung, und das muss für Mitarbeitende erkennbar sein. Grenzen hat das Coaching durch die eigene Führungskraft bei persönlichen Krisen oder bei Konflikten mit der Führungskraft selbst – dann hilft eine neutrale Person von außen.

Ist Train the Coach eine Ausbildung zum Coach?

Nein, Train the Coach ist keine Ausbildung zum professionellen Coach, sondern ein Führungsprogramm für den Arbeitsalltag. Die Teilnehmenden lernen Coaching-Werkzeuge, die sie in kurzen Gesprächen mit ihren Mitarbeitenden einsetzen. Ziel ist Coaching-Kompetenz in der Führungsrolle, kein Coaching-Zertifikat.

Eignet sich Train the Coach auch für Vertriebsleitungen?

Ja, Train the Coach eignet sich gut für Vertriebsleitungen, die ihr Team im Kundenalltag weiterentwickeln wollen. Typisch sind kurze Coaching-Gespräche nach Kundenterminen oder Telefonaten, in denen Verkäuferinnen und Verkäufer ihr Vorgehen selbst reflektieren. Mindshifter verbindet dafür Coaching-Methodik mit Erfahrung aus Sales Coaching und Training on the Job, sodass Gesprächsbeispiele und Übungen aus dem Vertriebsalltag stammen.

Wie lange dauert Train the Coach und was kostet es?

Train the Coach umfasst in der Regel zwei Module à zwei Tage mit sechs bis acht Wochen Praxisphase dazwischen, ergänzt um Online-Follow-ups und auf Wunsch Training on the Job. Die Kosten hängen von Modulanzahl, Gruppengröße, Format, Customizing-Aufwand und Reisekosten ab. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein individuelles Angebot.

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  1. 01Führungskräfteentwicklung Basic
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  5. 05Teamentwicklung & Teamcoaching
  6. 06Change-Begleitung
  7. 07Resilienz, Zeit- & Selbstmanagement

Nächster Schritt

Lassen Sie uns über Ihr Vorhaben sprechen.

Sie schildern uns, was sich in Ihrem Vertrieb oder Ihrer Führung verändern soll. Wir zeigen Ihnen, wie ein Training, Coaching oder eine Begleitung dafür aussehen kann.

  • Erstgespräch zu Ziel, Ausgangslage und Rahmen
  • Konzept, das auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist
  • Präsenz bei Ihnen vor Ort, online oder hybrid – bundesweit
Schritt 1 von 2Thema
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