Zum Inhalt springen
Mindshifter – zur Startseite
Zwei Mitarbeitende arbeiten gemeinsam am Bildschirm

Customer Service · Upselling und Cross-Selling

Upselling-Training für den Kundenservice – Bestandskunden aus dem Servicegespräch ausbauen

Jahre Erfahrung
20+
Jahre Erfahrung
Trainings pro Jahr
170+
Trainings pro Jahr
Leistungsbereiche
7
Leistungsbereiche
Gründer, ein Team
3
Gründer, ein Team
  • Mindset
  • Methodik
  • Abschluss
  • Führung
  • Wachstum
  • Haltung
  • Transfer

Ausgangssituation

Woran Sie es merken

Bestandskundenausbau aus dem Service ist der Baustein unserer Kundenservice-Schulung, der Service und Vertrieb verbindet.

Weiterlesen

In vielen Unternehmen spricht kein Bereich so oft mit Bestandskunden wie der Service – und erfährt dabei früh, was Kunden fehlt. Genutzt wird dieses Wissen oft nicht, weil Servicemitarbeitende „Verkaufen“ als Widerspruch zu ihrer Rolle empfinden. Dabei ist eine passende Empfehlung häufig genau das, was der Kunde braucht, um sein Problem dauerhaft zu lösen.

  1. 01

    Kunden fragen im Service nach einer Lösung, die es längst gibt – aber niemand spricht sie an.

  2. 02

    Servicemitarbeitende hören von Erweiterungen, Engpässen oder Wechselabsichten und geben die Information nicht weiter.

  3. 03

    Die Geschäftsführung erwartet Zusatzumsatz aus dem Service, das Team empfindet die Vorgabe als Druck.

  4. 04

    Wartungsverträge, Ersatzteile oder Upgrades werden erst verkauft, wenn der Kunde selbst danach fragt.

  5. 05

    Hinweise aus dem Service landen beim Vertrieb, werden dort aber nicht nachverfolgt.

  6. Kommt Ihnen bekannt vor? Lassen Sie uns sprechen.

Für wen

  • Mitarbeitende im Kundenservice und an der Hotline mit regelmäßigem Bestandskundenkontakt
  • Technischer Kundendienst, der beim Kunden vor Ort Bedarfe sieht
  • Vertriebsinnendienst und Auftragsabwicklung mit Nachbestellungen und Angeboten
  • Serviceleitungen, die Zusatzumsatz aus dem Service aufbauen wollen
  • Vertriebsleitungen, die die Zusammenarbeit mit dem Service verbessern möchten

Trainingsinhalte

Inhalte: Bestandskundenausbau aus dem Service

  1. Mindset: Empfehlen statt Verkaufen

    Servicemitarbeitende wollen Kunden helfen, nicht überreden. Genau dort setzt das Training an: Eine passende Empfehlung ist Teil guter Beratung, das Verschweigen einer besseren Lösung dagegen ein Servicefehler. Wer diese Haltung teilt, spricht Angebote selbstverständlich und ohne Druck an. Im Training arbeiten Teilnehmende deshalb auch an ihren eigenen Vorbehalten gegenüber dem Verkaufen – oft der eigentliche Grund, warum Empfehlungen ausbleiben.

    Weiterlesen
  2. Upselling und Cross-Selling unterscheiden

    Upselling bietet eine höherwertige Variante an, etwa ein leistungsstärkeres Gerät oder ein umfassenderes Servicepaket. Cross-Selling ergänzt den bestehenden Auftrag um ein weiteres Produkt oder eine weitere Leistung, zum Beispiel Zubehör, Verbrauchsmaterial oder einen Wartungsvertrag. Teilnehmende lernen, welcher Ansatz zu welchem Anlass passt. Beide setzen voraus, dass das Angebot dem Kunden tatsächlich nützt.

    Weiterlesen
  3. Bedarfssignale im Servicegespräch erkennen

    Viele Kaufanlässe stecken in Nebensätzen: „Wir eröffnen nächsten Monat einen zweiten Standort“, „Die Anlage läuft inzwischen im Dreischichtbetrieb“, „Die Bestellung machen wir jedes Mal per Hand“. Teilnehmende lernen, solche Signale zu hören und mit einer offenen Frage nachzufassen. Typische Anlässe sind Wachstum, wiederkehrende Störungen, hoher Verbrauch, auslaufende Verträge oder manuelle Abläufe beim Kunden.

    Weiterlesen
  4. Der richtige Moment: erst lösen, dann empfehlen

    Eine Empfehlung wirkt nur, wenn das Anliegen des Kunden gelöst ist. Teilnehmende trainieren die Reihenfolge – Anliegen klären und lösen, Zufriedenheit sichern, überleiten, empfehlen – und erkennen Situationen, in denen ein Angebot fehl am Platz ist, etwa mitten in einer Reklamation.

    Weiterlesen
  5. Fragetechnik und Nutzenargumentation

    Mit wenigen offenen Fragen wird aus einem Signal ein konkreter Bedarf. Anschließend formulieren Teilnehmende den Nutzen in der Sprache des Kunden: nicht „Das Modell hat mehr Leistung“, sondern „Damit schaffen Sie die zusätzliche Schicht ohne zweite Anlage“. Kurze, verständliche Empfehlungen ersetzen den Produktvortrag. Geübt wird mit Ihren Produkten und Leistungen, damit die Formulierungen im Alltag sofort passen.

    Weiterlesen
  6. Gelassen mit Ablehnung umgehen

    Ein Nein des Kunden ist im Service kein Misserfolg, sondern eine Information. Teilnehmende lernen, Ablehnung freundlich anzunehmen, bei Bedarf einen späteren Zeitpunkt zu vereinbaren und das Gespräch positiv abzuschließen. Die Kundenbeziehung hat Vorrang vor dem einzelnen Abschluss.

    Weiterlesen
  7. Übergabe an den Vertrieb

    Nicht jeder Bedarf lässt sich im Servicegespräch abschließen. Größere Vorhaben brauchen eine saubere Übergabe: Welche Informationen braucht der Vertrieb, wie wird der Kunde informiert, wer meldet sich bis wann? Gemeinsam mit Service- und Vertriebsleitung legen wir einfache Regeln für diese Schnittstelle fest – unternehmerisches Denken im Customer Service. Eine kurze Rückmeldung des Vertriebs zeigt dem Service, was aus seinen Hinweisen geworden ist.

    Weiterlesen

Ablauf

So läuft die Zusammenarbeit ab

Vom Erstgespräch bis zur Wirkung im Alltag. Mehr zu unserem Ansatz
  1. 1

    Bedarfsanalyse im Service

    Wir hören zu und werten typische Anliegen aus.

  2. 2

    Konzept mit Ihren echten Fällen

    Übungsfälle und Leitfäden aus Ihrem Servicealltag.

  3. 3

    Training mit vielen Praxisübungen

    Wenig Vortrag, viel Übung, direktes Feedback.

  4. 4

    Transfer in den Alltag

    Begleitung am Arbeitsplatz und feste Follow-ups.

Lernziele

Was danach anders ist

Nach dem Training können Ihre Mitarbeitenden …

  • 01

    … Bedarfssignale im Servicegespräch erkennen und mit gezielten Fragen nachfassen

  • 02

    … zwischen Upselling und Cross-Selling unterscheiden und die passende Empfehlung wählen

  • 03

    … Empfehlungen erst nach der Lösung des Kundenanliegens und im passenden Moment ansprechen

  • 04

    … den Nutzen eines Angebots in ein bis zwei Sätzen aus Kundensicht formulieren

  • 05

    … ein Nein gelassen annehmen, ohne die Kundenbeziehung zu belasten

  • 06

    … größere Bedarfe vollständig und verbindlich an den Vertrieb übergeben

  • 07

    … eigene Vorbehalte gegenüber dem Verkaufen erkennen und Empfehlungen als Teil guter Beratung verstehen

Formate

Formate und Dauer

  • Inhouse-Präsenz

    Dauer
    1 Tag
    Gruppe
    6–12 Teilnehmende
    Ort
    Bei Ihnen im Haus
  • Online live

    Dauer
    2 Module à 3 Stunden
    Gruppe
    6–10 Teilnehmende
    Ort
    Per Video
  • Training on the Job

    Dauer
    Halber bis ganzer Tag
    Gruppe
    2–4 Mitarbeitende je Tag
    Ort
    Am Telefon, im Chat oder beim Kunden
  • Workshop

    Dauer
    Halber Tag
    Gruppe
    Service- und Vertriebsleitung
    Ort
    Bei Ihnen im Haus oder online

Dauer, Gruppengröße und Ablauf stimmen wir im Erstgespräch auf Ihr Vorhaben ab.

FAQ

Häufige Fragen: Bestandskundenausbau aus dem Service

Wirkt Upselling im Kundenservice nicht aufdringlich?

Upselling im Kundenservice wirkt vor allem dann aufdringlich, wenn es ohne Bezug zum Anliegen des Kunden passiert. Im Training lernen Servicemitarbeitende, Angebote erst nach gelöstem Anliegen und nur bei erkennbarem Bedarf anzusprechen. Ziel ist, dass Kunden die Empfehlung als Beratung erleben und nicht als Verkaufsversuch. Zuerst zuhören, dann empfehlen: In dieser Reihenfolge wird eine Empfehlung selbst zum Service.

Was ist der Unterschied zwischen Upselling und Cross-Selling?

Upselling heißt, dem Kunden eine höherwertige Variante des gewünschten Produkts oder der gewünschten Leistung anzubieten. Cross-Selling heißt, ergänzende Produkte oder Leistungen zu empfehlen, etwa Zubehör oder einen Wartungsvertrag. Im Training üben Servicemitarbeitende beides, weil im Servicegespräch je nach Anlass das eine oder das andere passt.

Müssen Servicemitarbeitende nach dem Training Verkaufsziele erfüllen?

Nein, das Upselling-Training setzt keine Verkaufsziele voraus – ob und welche Ziele für den Service gelten, entscheidet Ihr Unternehmen. Für den Start empfehlen wir einfache Ziele, etwa die Zahl der Hinweise, die an den Vertrieb übergeben werden. Wie sich Ziele fair und motivierend gestalten lassen, besprechen wir auf Wunsch mit Ihrer Service- und Vertriebsleitung.

Eignet sich das Training auch für den technischen Kundendienst?

Ja, das Upselling-Training eignet sich ausdrücklich für den technischen Kundendienst. Servicetechnikerinnen und Servicetechniker sehen beim Kunden vor Ort, wie Anlagen genutzt werden, wo Verschleiß droht und welche Erweiterungen sinnvoll wären. Im Training lernen sie, diese Beobachtungen anzusprechen oder strukturiert an den Vertrieb weiterzugeben, ohne selbst Verkaufsgespräche führen zu müssen.

Was kostet ein Upselling-Training für den Kundenservice?

Die Kosten für ein Upselling-Training im Kundenservice hängen von Dauer, Gruppengröße und Format ab. Hinzu kommen der Aufwand für Vorbereitung und Customizing – etwa Gesprächsbeispiele mit Ihren Produkten und Leistungen –, optionale Bausteine wie Training on the Job oder ein Schnittstellen-Workshop mit dem Vertrieb sowie Reisekosten. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein individuelles Angebot.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Direkt nachfragen

Nächster Schritt

Lassen Sie uns über Ihr Vorhaben sprechen.

Sie schildern uns, was sich in Ihrem Vertrieb oder Ihrer Führung verändern soll. Wir zeigen Ihnen, wie ein Training, Coaching oder eine Begleitung dafür aussehen kann.

  • Erstgespräch zu Ziel, Ausgangslage und Rahmen
  • Konzept, das auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist
  • Präsenz bei Ihnen vor Ort, online oder hybrid – bundesweit
Schritt 1 von 2Thema
Worum geht es Ihnen?

Wählen Sie den Bereich – den Rest klären wir im Gespräch.

RückrufBeratung anfragen